Der Krisenvorsorge Blog

Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

Gasheizgeräte zur Krisenvorsorge

Krisenvorsorgehilfe für Opfer von Hurrican Sandy 

nachdem einige Bekannte von mir seit Tagen ohne Strom und Heizung leben mussten, wollte ich helfen. Zur unabhängigen Heizung und auch stromunabhängigen Beleuchtung habe ich mir für meine eigene Krisenvorsorge vor ungefähr 2 Jahren ein Gasheizgerät und eine Gasleuchte aus dem Campingbedarf gekauft. Mit genügend (mehr als 50 Stück) Gaskartuschen habe ich mich damals eingedeckt. Die Gründe für mich waren damals die drohende Einstellung der Gasversorgung durch russische Gaslieferanten und außerdem der mögliche Versorgungsausfall in Folge eines Systemcrash. 

Hilfe für Opfer von Hurrican Sandy

Nach kurzer Recherche der Versandkosten dieser Geräte in die USA, die fast so teuer waren wie die Geräte selbst, habe ich mich entschieden, einfach neu zu bestellen und direkt zu meinen Bekannten zu liefern. Amazon liefert kostenlos. Die perfekte Lösung!! Gesagt, getan und die Geräte sind auch bereits angekommen. Vor Ort wird das Heizgerät nicht innerhalb von geschlossenen Räumen eingesetzt, da dies zur Erstickung führen könnte. Die Gasleuchte sorgt aber auch in Räumen für ausreichend Beleuchtung.

Erkenntnisse für die eigene Krisenvorsorge

Auch wenn ein Hurrican in Deutschland so gut wie ausgeschlossen ist, können immer unvorhergesehene Ereignisse eintreten. Manche Gebiete Deutschlands sind von Erdbeben bedroht. Aber nicht nur Naturkatastrophen können die Versorgung mit Strom und Gas beeinträchtigen. Deshalb empfehle ich für dieKrisenvorsorge auch einige Maßnahmen zu unabhängigen Heizung und Beleuchtung.

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Die kommende Krise

Inflation im Kopf, Krise vorraus

Die News im Internet und die Nachrichten im Fernsehen überschlagen sich mit immer höheren Schuldenständen verschiedener Staaten. Als ob über Nacht plötzlich die Motten Banknoten auffressen, entstehen weltweit immer größere Schuldenlöcher. Ich habe mich bei dem Gedanken erwischt, bereits eine Inflation in meinem Kopf zu haben. Noch vor ein paar Jahren war eine Million sehr viel Geld für mich. Mittlerweile höre ich nur noch Meldungen von hunderten Milliarden hier und ein paar Billionen dort. Die Höhe der Zahl schein gar keine Rolle mehr zu spielen. Merke ich da schon eine Art Abstumpfung an mir  selbst? Kann ich mir überhaupt noch vorstellen, wie viel Geld das ist? Eine Million werde ich wahrscheinlich nie auf meinem Konto haben. Oder doch? Ich erinnere mich an die fünfzig Millionen Mark Scheine meiner Großmutter aus dem Jahre 1923. So etwas kann jederzeit wieder kommen. Vielleicht schon schneller als wir alle denken und uns lieb sein kann. Aber zurück zu jetzigen Zahlenverhältnissen. Ein gut verdienender Mensch bekommt etwa 50000 Euro brutto im Jahr. Davon sieht er vielleicht die Hälfte kurzzeitig auf seinem Konto, weil sich der Staat den Rest gleich einkassiert. Er muss also 4 Jahre arbeiten, um erst einmal 100000 Euro ausgeben zu können. Für eine Milliarde müsste er also (Taschenrechner such) 40 000 Jahre arbeiten. Die Billionen will ich mir gar nicht ausmalen.

Wenn ich beobachte, wie andere Menschen auf diese Zahlen reagieren, bekräftigt dies meine Ansicht. Wir haben uns schon lange an diese langsame Verschlechterung der Lage gewöhnt. Es schein normal zu sein und wir machen weiter wie immer.  Dabei haben wir völlig übersehen, dass gerade der größte Bankraub allerzeiten auf der Welt stattfindet. Dieser Bankraub ist so mächtig, dass es viele einfach nicht für möglich halten. Die Schulden unserer Staaten bei den Banken steigen immer weiter. Die Schulden, die nach der Finanzkrise (auch für die Banken) aufgenommen wurden, werden immer größer. Eigentlich wurde uns dies als Heilmittel gegen die Finanzkrise verkauft. Wir machen mal kurz mehr Schulden und können das zurückzahlen wenn die Wirtschaft besser läuft, war die Devise in 2009. Jetzt läuft die Wirtschaft wieder, aber dennoch werden zur Deckung des Haushaltes neue Schulden aufgenommen. Genau das ist der Grund für die derzeitige Schuldenkrise. Es werden immer neue Schulden aufgenommen. Getilgt wird nie. Dies muss irgendwann zum Systemcrash führen, denn die Zinsen und Zinseszinsen müssen ja auch bezahlt werden. Sobald gespart wird, lahmt die Wirtschaft und die Einnahmen sinken. Die Schulden von denen ich anfangs geschrieben habe, kamen also nicht über Nacht, sondern waren schon lange da. Das Problem wurde von einer Regierung auf die nachfolgende verschoben. Nur irgendwann führt dieser exponentielle Schuldenanstieg zu einem Crash. Bei der Höhe der Schulden wird das ein sehr großer Knall werden, der da auf uns zukommt.

Die politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen in den letzten Jahrzehnten scheinen mir im Rückblick nur ein Ziel gehabt zu haben. Machtausbau und Rohstoffsicherung ohne wenn und aber. Auch auf Pump wurden Kriege zur Rohstoffsicherung geführt. Es wurden Banken gerettet, die nicht durch die Finanzkrise in Schieflage gekommen sind und es wurden klassische Schuldenländer in die Euro Gemeinschaftswährung aufgenommen.  Deswegen bin ich der Meinung dass wir bewusst in eine Krise gelenkt werden, weil sich ein paar Menschen der sogenannten Elite noch mehr Macht verschaffen wollen. Jeder Umsturz schwemmt Schaum nach oben. Die selben elitären Gruppen die uns hier gerade in die Krise lenken, werden diejenigen sein die davon am meisten profitieren.  Die Verlierer der kommenden Krise werden aber die Gleichen sein, wie in jeder Krise. Die arbeitende Bevölkerung muss noch härter, noch länger und noch öfter arbeiten, um das wieder aufzubauen, was durch die Krise zerstört wurde. Ein wirksamer Schutz dagegen liegt für mich in der finanziellen Krisenvorsorge unter anderem durch Gold und Silber.

Einige Blogs schreiben sogar schon von der Bewaffung als Krisenvorsorge und von der Unausweichbarkeit einer Inflation. Zum Glück wird die Verfassungsmäßigkeit der deutschen Hilfszahlen an den Eurorettungsschirm noch geprüft.

Krisenvorsorge Blog auf Technorati

Um den Krisenvorsorge Blog etwas bekannter zu machen, habe ich mich entschlossen ihn auf Technorati anzumelden.  Dazu muss der Token gepostet werden.

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Erfahrungsbericht Griechenland Besuch

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Ich habe das verlängerte Wochenende genutzt, um einen kleinen Griechenlandurlaub zu machen. Dabei will ich mich vor Ort informieren und mich mit Leuten auf der Straße über deren Situation austauschen. Griechenland ist Deutschland auf dem Weg in die Krise zeitlich voraus. Mein Ziel ist es daher von den Erfahrungen der Griechen zu lernen, um dann Krisenvorsorge Tipps hier im Blog für die Leser in Deutschland geben zu können.

Nach den ersten drei Tagen kann ich schon ein erstes Zwischenfazit ziehen. Die Wirtschaft liegt derart am Boden, schlimmer geht es kaum. Viele Läden in den Innenstädten stehen leer. Die öffentlichen Verkehrsbetriebe fahren teilweise gar nicht. Die Menschen sehen sehr unmotiviert und niedergeschlagen aus. Ich habe es schlimm erwartet, aber es ist noch schlimmer als in den Medien dargestellt. In unserem Hotel sind trotz Hochsaison und bester Lage maximal ein Drittel der Zimmer belegt. Hauptsächlich die hier mittlerweile unbeliebten Deutschen sind als Touristen hier. Das Hotelpersonal ist frustriert, was ich in einigen Gesprächen erfahren konnte. Der kompletten Belegschaft ist das Gehalt um 30% gekürzt wurden und dann noch einmal um 10%. Die Wirtschaft Griechenlands ist nicht mehr konkurenzfähig. Das haben mir viele Leute vor Ort gesagt. Die Betriebe haben teilweise noch Maschinen aus den 1970er Jahren. Die Löhne sind im Vergleich zur Türkei und erst Recht zu Asien viel zu hoch. Die Bildungspolitik der vergangenen Jahre hat sich auf Verwaltung spezialisiert, so dass kaum kreative und selbstständig denkende Studenten die Unis verlassen. Ich habe einen Professor an einem Bahnhof getroffen, der mir sein Leid geklagt hat. Erst einmal ist er von den Lohnkürzungen ausgenommen, da er als hoher Beamter gilt. Das ist gut für ihn, zeigt aber das Dilemma Griechenlands. Er berichtet, dass die meisten Studenten in den vergangenen Jahren gut bezahlte und sichere Jobs in den Verwaltungen des Landes bekommen wollten. Auch Banken galten als tolle Arbeitgeber. Dies hat sich natürlich durch die Finanzkrise massiv geändert. Nur lässt sich die falsche  Politik der vergangenen Jahre nicht auf einmal ändern.

Morgen gibt es weitere Berichte.